Barabás Lőrinc ist ein ungarischer Trompeter und Komponist, der Jazz, elektronische Musik und Neoklassik zu einem eigenständigen, modernen Klang verbindet. In seiner fast zwei Jahrzehnte umfassenden Karriere hat er zwölf Alben als Solokünstler und mit verschiedenen Ensembles veröffentlicht.
In seinen Soloperformances entstehen filmisch anmutende, atmosphärisch dichte Kompositionen, in denen sich ausdrucksstarkes Klavierspiel und sein charakteristischer Trompetenklang mit elektronischen Beats und vielschichtigen Soundtexturen verbinden. Trompete, Klavier und Synthesizer verschmelzen zu zeitgenössischen Klanglandschaften, die den Geist der Neoklassik aufgreifen, wie sie Künstler wie Nils Frahm und Ólafur Arnalds geprägt haben.
Barabás Lőrinc tourt regelmäßig durch Europa und die USA. In den vergangenen Jahren teilte er die Bühne mit Künstlern wie Thievery Corporation, Bonobo und Jean-Michel Jarre. Zudem arbeitete er mit renommierten Musikern wie Erik Truffaz, Nicola Conte, Takuya Kuroda, Niklas Paschburg und der US-amerikanischen Sängerin Valerie June zusammen.
Seine Musik führte ihn zu bedeutenden internationalen Festivals und Veranstaltungen, darunter das Montreux Jazz Festival, das North Sea Jazz Festival, das iTunes Festival, das Noosa Jazz Festival, das Hong Kong Jazz Festival sowie die Expo 2020 in Dubai und die Expo 2025 in Osaka. Auch in New York und bei internationalen Film- und Kulturfestivals in Kolumbien war er zu Gast.