Das NähmaschinenQuartett aus München steht für einen eigenständigen Sound, in dem sich Saxophon und Gitarre zu einem eindrucksvollen Dialog verweben, getragen von einem lebendigen, groovenden Fundament aus Bass und Schlagzeug. Im Zentrum der Musik von Gitarrist und Komponist Simon Harscheidt stehen eingängige Melodien mit Wiedererkennungswert – ein klares Statement dafür, dass auch moderner, instrumentaler Jazz Ohrwurmqualitäten haben kann.
Die Band verbindet spielerische Leichtigkeit mit musikalischer Finesse und bewegt sich mühelos zwischen lyrischen, verträumten Momenten und kraftvoller, überraschender Energie. So zeigt das NähmaschinenQuartett, dass zeitgenössischer Jazz gleichermaßen zugänglich wie anspruchsvoll sein kann – mal verspielt, mal kantig, aber stets präzise.
Die Süddeutsche Zeitung beschreibt es so: „Musikalisch bewegen sich die Vier […] zwischen melodisch eingehenden Kompositionen und, welch eine freudige Überraschung, dem Blues. […] Und wie sie ihn gespielt haben, den „Nähmaschinen Blues“, das fordert einfach nur Respekt. Übrigens: Der Bandname allein ist schon preisverdächtig!“
„[…] Durch die Einbettung dieser Einflüsse in die eigene Vorgabe „Eingängig und anspruchsvoll zugleich“ aber erschafft sich die Band eine durchaus eigenständige Nische, in der Lyrisches ebenso Platz findet wie Vertracktes, Fragiles wie Heftiges.“ (Donaukurier)