Mit „The Night Ain’t Calling My Name Anymore“ präsentiert der ostwestfälische Singer-Songwriter Moe (Moritz Herrmann) ein Werk über Aufbruch, Abschied und innere Konflikte des Erwachsenwerdens: das Loslassen von toxischen Mustern und die leise Gewissheit, dass man sich selbst genügen darf.
Moe tritt aus der Nacht, in der dunkle Gedanken und innere Geister lauerten, und richtet den Blick auf einen neuen Morgen voller Klarheit und Hoffnung. Jeder Song ist dabei ein Kapitel auf dem Weg zur Selbstakzeptanz, zur Versöhnung mit der eigenen Geschichte und zur Offenheit für das, was kommt.
Musikalisch entwickelt Moe seinen Folk-Pop-Stil durch Rückbesinnung auf seine musikalischen Wurzeln weiter. Seine Songs leben von der Reduktion. Stimme und Gitarre sind stets im Zentrum. Die Songs entfalten gerade dadurch eine berührende Tiefe.
Moes Stil verbindet die Wärme klassischer Singer-Songwriter-Ikonen wie James Taylor, Simon & Garfunkel oder Tom Petty mit der Intimität moderner Künstler wie The Tallest Man on Earth, Mumford & Sons, City and Colour oder The Milk Carton Kids.
Mit über 500 Live-Auftritten, zwei Alben und zahlreichen EPs hat sich Moe in den letzten zehn Jahren als talentierter Gitarrist, beeindruckender Sänger und kreativer Songschreiber etabliert. „The Night Ain’t Calling My Name Anymore“ ist sein bisher reifstes Werk.
01 Stockfish Port
02 The Night Ain’t Calling My Name Anymore
03 Masquerade
04 Hide
05 Cherrystones
06 Countryside
07 Sun Within The Rain
08 The Mole
09 Little Monsters