YVI WYLDE

„Klingt wie: David Lee Roth trifft Marie Fredriksson unter der Discokugel“ Westfälische Nachrichten
harmant wird dem Blues alles Traditionelle entzogen, sämtliche fiese Sounds der 80er werden ausgepackt und auch die funky Discoszene der 70er wird mit einem stetigen Augenzwinkern ordentlich durch die Mangel gedreht. Das rotzige, Hendrix-angehauchte Gitarrenspiel und der ein oder andere Jazz-Lick machen den Glamrock-Disco-Blues des Yvi Wylde Trios definitiv zu einem Erlebnis.
Die Intention von Yvi Wylde und ihren Brothers From Other Mothers?
- die Gitarre zurück in die Popmusik bringen!
Nach diversen Auftritten für und mit Künstlern wie Culcha Candela, Paul Gilbert, Richie Kotzen und Jennifer Batten, schnappte sich Yvi 2013 ihre zwei Mitstreiter Rolf und Hendrik und ist seitdem be- strebt in alter Prince-Manier ein paar schicke Gitarrenriffs zu zaubern. Dass sich die Musik der drei in keine Schublade einordnen lässt, haben die Hippie Blueser bereits mit ihrem Debüt Album bewiesen. 
Das zweite Album des durchgeknallten Trios ist nichts für schwache Nerven und berharrliche Genre-Fans. Wer jedoch offen ist, kommt um „Provinzrocker“ nicht herum und erlebt eine herrliche Reise durch Elektro, Pop der 80er, Rock, Country, Blues und Funk. Bindendes Glied: Natürlich die Gitarre!
Als Gastmusiker konnte das Trio neben den langjährigen Gefährten Björn Diewald und Lars Havelberg dieses mal auch Keyboarder Tim Möller, Sänger Tobias Eisenworth und Udo Lindenberg-Bassist Stef  Stephan gewinnen.